Bald kommt Papa Papillon

Wir freuen uns sehr auf unseren ersten grossen Anlass in diesem Jahr mit dem Schmetterlingszüchter und -kenner Papa Papillon. Seid herzlich willkommen und bringt gerne Familie, Freunde und andere an Faltern Interessierte mit – auch Französischsprachige. Papa Papillon wird bei Bedarf seinen Feld-Vortrag zweisprachig gestalten.

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Hier unser Flyer auf Deutsch
Voici notre Flyer en Français

Dieser Anlass findet im Rahmen des alljährlichen Mööslifestes statt, mit unter anderem „Biel tanzt“, Kinderdisco und einem Konzert von Nico Brina als Programmpunkte.

Wild ist das Feld und voller Farbtupfer

Noch dominiert auf unserem Feld das hohe Gras. Aber es gibt auch schon eine ganze Menge schöner Blumen dazwischen. Seht selbst hier unten und kommt vorbei, euch einen schönen Strauss zu pflücken – zum Beispiel mit einer der grazilen Schwertlilien oder dem faszinierenden Morgenstern-Gras als Dekoration.

Und überall leuchtet Mohn. Ja, auch der hält sich in der Vase. Man muss ihn nur an der Schnittstelle vor dem Einstellen mit einem Zündholz oder Feuerzeug abbrennen, genauso wie auch die Wolfsmilchgewächse.

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Habt auch ihr Tipps oder Anekdoten zu teilen? Wir freuen uns über Kommentare zu euren Erfahrungen mit unseren Blumen – mit der Kommentarfunktion am Ende dieses Blogbeitrags oder per Mail an info@blumengeschichten.ch
Noch ein Hinweis: Der Streifen auf der anderen Seite der Strasse ganzen unten gehört auch zu Blumengeschichten. Dort blühen gerade besonders schön Schwertlilien und Himmelsleitern.

Jäten, jäten, jäten

Just für unsere Frühlings-Gartenaktion tat sich am Samstag 16. April der Himmel auf. Das lockte zwar leider nicht noch spontan Helfer aufs Feld, wir aber legten uns mächtig ins Zeug. Vier Stunden später waren etliche Blumen verpflanzt und vor allem von viel viel Unkraut befreit. Also konnte es wieder weiterregnen. Das tat es dann auch. Punkt fünf.

Es summt und spriesst

Als Rolf kürzlich auf dem Blumenfeld ein Duftveilchen (viola odorata) ausgrub, kroch dieses Insekt wild surrend zwischen den Erdkrumen hervor. Entschuldigung für die Störung. Eine Pelzbiene vielleicht? Oder weiss jemand mit Kennerblick vielleicht Genaueres?

Gleich noch was. Am kommenden Samstag 16. April heisst es bei uns auf dem Feld: jäten, graben, säen, setzen. Willkommen sind alle, die uns für ein Stündchen oder auch zwei unter die Arme greifen wollen. Wir sind da von 13 bis 17 Uhr und freuen uns über tatkräftigen Besuch.

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Mit lieben Grüssen, euer mittlerweile gewachsenes Blumengeschichten-Team. Zu Rolf, Katja und Janosch hinzugekommen sind Gabriel Frischknecht und Larissa Stampfli (links im Bild). Es fehlt Gabriela Hischier.

Hier noch ein Artikel über uns als PDF, der in der aktuellen Mööslizeitung „Mosaïque“ erschienen ist.

Unser neues Gartenjahr

Jetzt sind wir wieder da und beginnen mit viel Elan das neue Gartenjahr. Dazu gehört erneut ein bunter Strauss von Anlässen. Wir laden euch mal zum Jäten, mal zum Feiern, mal zum Staunen ein. Voilà, hier unsere Agenda 2016.  Willkommen liebe Blumenfreunde.

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Ganz besonders freuen wir uns schon auf Papa Papillon, der uns am Möslifest besucht. Der Mann ist ein aussergewöhnlicher Schmetterlingskenner und fabelhafter Redner. Unbedingt vormerken.
Jetzt aber gibts, damit die Vielfalt gedeiht, erst einmal viel Arbeit auf dem Feld. Wer mitanpacken möchte, dem sei unser Frühlings-Gartentag am 16. April empfohlen. Anmeldungen an info@blumengeschichten.ch sind ebenso erwünscht wie spontanes Erscheinen für ein Stündchen.

Euer Blumengeschichten-Team
Janosch, Rolf und Katja

Hier noch die Agenda zum Download:
Agenda 2016 vorneAgenda 2016 hinten

Und es gibt sie auch auf Papier. Besten Dank an dieser Stelle der Druckerei Hulliger für den offerierten Spezialpreis.

Endlich das Frühlingserwachen

Wie gut sich die Frühlingssonne anfühlt nach so vielen nasskalten Wintertagen! Und wie viel Kraft sie gibt. Das zeigen uns besonders auch die Pflanzen, die nun überall spriessen. Auf unserem Blumenfeld ergibt das spannende Bilder. Denn auch der Herbst ist noch präsent. Er verabschiedet sich grazil.

Märchen, Bienen und Blumen

Mit einem Herbstfest haben wir am Samstag den 26. September der Blumensaison 2015 das I-Tüpfelchen aufgesetzt. Danke allen, die gekommen sind, um mit uns zu feiern, zu geniessen, Märchen zu lauschen und Neues zu erfahren. Rund 50 Erwachsene und Kinder waren an diesem Nachmittag auf dem Feld – mit Brigitte Hirsigs Märchenstunde und Michael Mühlheims Bienenpräsentation als Höhepunkte.

Apropos Michael Mühlheim: Wir gratulieren unserem Blumenfeld-Imker zum Gewinn des Blumenstrauss-Wettbewerbs. Mit geschätzten 47 Arten kam er der effektiven Anzahl verschiedener Blumen im präsentierten Riesenstrauss (57 Arten) am nächsten. Bravo im Namen der Artenvielfalt. Dass diese auf unserem Blumenfeld eine zentrale Rolle spielt, zeigte sich auch im Rahmen der Gartenspaziergänge.

Die im Moment überall präsente Wespenspinne ist nur ein Beispiel dafür. Hier wickelt sie gerade ihr Nachtessen ein.

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Noch ist die Saison in Gange. Noch gibt es ein paar Wochen lang Herbstblumen zu pflücken. Und gleichwohl beginnen wir schon ans nächste Jahr zu denken. Wir haben einige Ideen. Eins sei verraten: es wird auch 2016 wieder diverse spannende Anlässe auf dem Blumengeschichten-Feld geben.

Bis bald, euer Blumengeschichten-Team

Wir laden zum Herbstfest

Am Samstag 26. September 2015 feiern wir den Saisonabschluss mit einem grossen Herbst-Garten-Fest. Im Zentrum steht eine Märchenstunde mit Brigitte Hirsig inmitten der letzten Blumen. Darum herum gibt es Gartenführungen, eine Bienenpräsentation, Spiele, Häppchen, Kuchen und Getränke. Das alles zwischen 12 und 18 Uhr.

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Herzlich willkommen all die, die sich schon manches mal auf dem Feld einen Blumenstrass gebunden haben. Bienvenue aber auch all jene, welche diese Oase der Vielfalt endlich mal kennenlernen wollen. Wir freuen uns über viel Besuch. Darum: gerne auch weitersagen.
Hier noch der Flyer als PDF zum Download: herbstgartenfest_flyer_def

Bis bald, das Team von Blumengeschichten

Die Blumen rufen nach Vasen

Auf den ersten Blick erscheint das Blumenfeld im Mösli im Moment sehr gelb, auf den zweiten entdeckt man aber weitere intensive Farben. Trotz der langen Trockenheit und deren Auswirkungen auf die Pflanzen blühen auch jetzt noch viele Blumen.

Wer die Bilder genau anschaut, sieht, wen sie alles mit ihrem Nektar erfreuen. Manche würden aber auch ganz gern als Strauss ins Haus genommen werden, oder als Geschenk überreicht werden. Ob es nun ein Bouqet Sonnenblumen ist oder ein Arrangement aus zarten im Detail verzaubernden Blüten – ein Rundgang auf dem Feld wird es zeigen. Herzlich willkommen zu jeder Tageszeit.